Orthomolekulare Medizin

Die orthomolekulare Medizin  benötigt ein fundiertes Wissen der Medizin und der

Biochemie. Deshalb habe ich mich im Jahre 2012 unter Federführung des Bonner

Fördervereines für Diätetik ( www.bfdev.de ), unter der wissenschaftlichenLeitung

von Frau Prof. Dr. Dr. Metzner in Frankfurt, zum Orthomolekulartherapeuten

weitergebildet und nach Prüfung die Zusatzbezeichnung erhalten.

Renomierte Referenten aus ganz Deutschland waren zu Gast.

 

Die Orthomolekulare Medizin

ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung

der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise vorhanden

und für die Gesundheit erforderlich sind.

Die orthomolekulare Medizin beschäftigt sich mit Mikronährstoffen:

Gemeint sind hier Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, ungesättigte

Fettsäuren, Wasser und bestimmte Pflanzenwirkstoffe, körpereigene bzw. in der Nahrung

enthaltene Stoffe, ohne die die vielen komplexen  Stoffwechselvorgänge in unserem

Organismus nicht ablaufen können. Unsrere Nahrung enthält heute nicht mehr so viele

Inhaltsstoffe wie zu Großmutters Zeiten. Ernährungserhebungen der letzetn Jahre zeigen, dass

im deutschsprachigem Raum fast alle Bestrebungen, die Bürger zu einer gesünderen Kost

zu motivieren fehlgeschlagen sind.

 

 

Mikronährstoffmangel trotz übervoller Teller kommt zustande durch:

- Ein Nahrungsüberangebot mit zu viel Kalorien, zu viel tierischem "Getreide-Mast-Fetten" und    teils auch Eiweiß.

- Zu geringe Zufuhr von Mikronährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente

- Zu wenig Ballaststoffe und schützende sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe

- Abnahme des Anteils pflanzlicher, besonders frischer Kost (Nüsse, Samen, Wurzeln,    Hülsenfrüchte Obst, Vollkorn).

- Nährstoff- und Nährwertverlust der Grundnahrungsmittel wie bei Weißmehl, geschälter Reis, Zucker.

- Wertlose und abträgliche Lebensmittelbestandteile ( gehärtete Fette – trans FS ).

- Belastung durch Schadstoffe und Zusatzstoffe

- Bildung schädlicher und toxischer Stoffe, z.B. bei zu heißem Braten von Fleisch

 

Faktoren, die dazu führen, dass der Nährstoff- und Vitalstoffbedarf von Mensch zu Mensch variiert:
 
• Aktivität und sportliche Betätigung
• Alkoholkonsum
• Rauchen
• Physiologischer Alterungsprozess
• Berufliches und psychosoziales Umfeld
• Ernährungsfaktoren – wie Kohlenhydrat- u. Fettverzehr, Kaffee- und Teekonsum
• Genetische (Erb-) Unterschiede – Biochemische Individualität nach Williams
• Geschlecht (Unterschiede im Nährstoffbedarf zwischen Frau und Mann)
• Kontakt mit Umweltgiften (Beruf, Freizeit, Standortbedingungen im Eigenheim usw.)
• Persönlicher Lebensstil
• Krankheit oder Operation
• Psychischer und emotionaler Stress
• Regelmäßige Einnahme von Medikamenten
• Schwangerschaft und Stillen
• Wachstum während Kindheit und Jugend
 
 
Die orthomolekulare Medizin kann Ihnen helfen Ihre Lebensqualität zu verbessern.
Denken Sie auch daran, dass die Einnahme von Medikamenten wie z.B.
Omeprazol, Pantoprazol, Metformin, Simvastatin, Furosemid, Prednisolon
zu einem Mikronährstoffdefizit führen können.
 
Eine Labordiagnostik ist hier richtungsweisend.
 
 
Wir beraten Sie gerne!
 
 
 
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